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"Leben bedeutet Energie.

Und ohne Energie kein Leben."

                                            Chris Michalk

Inhalte dieser Seite

 

  1. Mit vollem "Tank" an den Start gehen

  2. Omega-3-Fettsäuren für spürbare Leistungssteigerungen

  3. Besser trainieren, weniger Müdigkeit

  4. Stoffwechselaufgaben von Omega 3 mit Bezug zur sportlichen Performance

  5. Omega 3 im Spitzensport

  6. Fazit zu Omega 3

  7. Weitere wichtige Vitalstoffe für mehr Energie und Freude an Bewegung und Sport

  8. Metabolic Tuning statt Doping - Literaturtipp                                                                      

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Vitamin D und Omega 3 ergänzen sich perfekt. 

Sport und

mehr Energie

Freude und Erfolg im Sport​

     1. Mit vollem "Tank" an den Start gehen

 

Wie wertvoll es ist, seine Vitalstoffparameter zu kennen, darum ging es auf der Laborseite.

 

Gleichzeitig macht es in Bezug auf den sportlichen Erfolg und den dafür erforderlichen Aufwand einen grossen Unterschied, ob die "Tanks" nur genügend oder sehr gut gefüllt sind.

In anderen Worten: Ob sich jemand leicht tut oder es schwerfällt, ist nicht nur von der individuellen Veranlagung und Begabung, sondern zu einem hohen Prozentsatz von der Versorgungslage abhängig.

 

Auch die

  • mentale Stärke,

  • das Regenerationsvermögen,

  • das Verletzungsrisiko und nicht zuletzt

  • wirkliche Lust oder Unlust auf sportliche Aktivitäten,

 

korrelieren massgeblich mit der Höhe einzelner Vitalstoffparameter.

 

     Warum ist das so?

Moderne Technologie ermöglicht uns mittels miniaturisierter Messgeräte unzählige Abläufe verschiedenster Prozesse zu überwachen. Das menschliche Pendant dazu bilden die Sinnesorgane mit deren Nervenzellen und unzähligen Rezeptoren, die auf den verschiedensten Signalwegen kommunizieren. Diese steuern feinjustiert hormonelle und endokrine Regulationsmechanismen.

 

Mit vollen Tanks ist es wesentlich einfacher diese Mechanismen hoch zu regulieren, im übertragenen Sinn "Gas" zu geben. Natürlich passiert auch das Gegenteil. Sind die Tanks nur mehr halbvoll oder sogar auf Reserve, hat das zur Folge, dass das ganze System - im Grunde zum Selbstschutz - entsprechend gedrosselt wird.

 

Die Leistung stagniert oder geht zurück, man verliert die Lust, erschöpft sich schneller, wird verletzungsanfälliger, usw.

 

​2. Omega-3-Fettsäuren für spürbare Leistungssteigerungen

Nachfolgend einige Beispiele für eine drastische Leistungsverbesserung durch gezielte Ernährung an Mensch und Tier.

 

In Kanada gibt es Sandstrandläufer, die im Winter als Zugvögel nach Südamerika fliegen. Auf ihrer Reise machen diese Vögel einen Zwischenstopp an der Ostküste Kanadas und ernähren sich 2 Wochen von Schlickkrebsen, die einen extrem hohen Omega-3-Gehalt aufweisen. Und fliegen anschliessend tausende von Kilometern, wie Professor Weber, Universität Ottawa im J Exp Biol 2009 berichtet (1).

 

In einem weiteren Experiment hat Professor Weber Virginiawachteln als Versuchstiere genommen. Das sind Vögel, mit einer ausgesprochen schwachen Flügelmuskulatur. Diese Tiere wurden ebenfalls auf eine 6-wöchige Schlickkrebsdiät gesetzt. Was passierte?

Die Wachteln hatten ihre Ausdauer biochemisch beweisbar stärker gesteigert, als Leistungssportler nach 7 Wochen Intensivtraining. Das hat man am VO2 Max und an 4 Stoffwechselenzymen gemessen. Schlickkrebsdiät bedeutet u. a. konzentriertes Eiweiss, Jod und Omega-3-Fette.

3. Besser trainieren und weniger Müdigkeit mithilfe von Fischöl

 

„Innerhalb der ersten zwei Wochen der Einnahme konnte ich noch keinerlei Veränderung wahrnehmen. Bereits ab der dritten Woche jedoch, wich bei mir das Müdigkeitsgefühl und ich konnte besser trainieren und erholte mich schneller von Rennen und von Trainings.

Kurz gesagt: meine Leistungsfähigkeit stieg, die Regenerationszeit verringerte sich deutlich.

Zudem wurde ich in der Phase der Einnahme nicht einmal von einem Infekt oder sonstigem heimgesucht."

 Andreas Soldner, www.norsan.de

​​​​​4. Stoffwechselaufgaben von Omega 3 mit Bezug zur sportlichen Performance

     Energiestoffwechsel

Verbesserung der Sauerstoffversorgung und -verwertung der

Organe, z. B. von Gehirn, Herz und Muskulatur.

     Blut

Verbesserung der Blutfliesseigenschaften, Verringerung der Blutviskosität und des Thromboserisikos.

     Herzmuskel

Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Herzmuskels, antiarrhythmische Wirkung.

     Neurotransmitter

Regulation des Neurotransmitterstoffwechsels im Gehirn, mentale Ausgeglichenheit und Stärke.

     Entzündungsparameter und Immunsystem

 

Stärkung der Immunabwehr, Modulation des Entzündungsstoffwechsels,  antientzündliche Wirkung.

 

      Regeneration

Verbesserung der Insulinsensitivität, verbesserte Glykogen- und Nährstoffaufnahme der Muskulatur, schnellere Regeneration und Superkompensation.

 

 

5. Omega 3 im Spitzensport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ole Einar Bjørndalen in Antholz, 2006

 

Ob Ole Einar Bjørndalen diese Arbeiten kannte? Er setzte als aktiver Athlet seit 2009 Krill-Öl als Nahrungsergänzung ein. Bjørndalen ist sowohl nach Anzahl der Titel als auch nach Gesamtzahl der Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen der weltweit erfolgreichste Athlet aller Zeiten. Zudem gehörte er bis zu seinem 43. Lebensjahr zu den Top 10 Biathleten.

 

Wer glaubt, dass der Verzehr von Omega 3 im Spitzensport normal ist, der wird sich über folgende Studie wundern: Der Omega-3-Experte Prof. Dr. von Schacky veröffentlichte 2014 in Zusammenarbeit mit der TU München einen Bericht über den Omega-3-Index von 106 Hochleistungssportlern und Olympiateilnehmern. Fazit: Nur ein einziger Athlet hatte den Omega-3-Index korrekt im Zielbereich von 8 - 11 %. Alle anderen 105 lagen deutlich darunter (2).

6. Fazit zu Omega 3

Sind diese Ausführungen nur für eine gute Werbung für Omega-3-Fettsäuren? Warum nicht selber die Probe auf`s Exempel machen? Manch einer, der schon einmal erlebt hat, welchen Unterschied es macht, wenn der Omega-3-Index auf über 11 % ansteigt, der ärgert sich wahrscheinlich warum er das nicht schon früher erfahren hat.

7. Weitere wichtige Vitalstoffe für mehr Energie und Freude an Sport und Bewegung

Aminosäurestatus

 

Insbesondere L-Phenylalanin (Poweraminosäure), L-Tryptophan (Regeneration), L-Glutamin (Muskelstoffwechsel) und L-Arginin (Durchblutung, Performance) spielen eine herausragende Rolle, nicht nur für Sportler.

Vitamin C

Das "Mädchen für alles" wird von Sportlern oft unterschätzt. Es dient nicht nur der Eisenaufnahme, dem gesundem Bindegewebe und Immunsystem, sondern auch der Bildung des wichtigsten positiven Stresshormons Noradrenalin. Noradrenalin ist das entscheidendste Hormon, um in ein Gefühl des "Flows" zu kommen.

 

Vitamin D

Lust auf Sonne und Meer? Das Vitamin bildet ein wichtiges Fundament nicht nur für Knochen, Zähne und Gelenke. Auch die Muskulatur, das Immunsystem und die Hormondrüsen profitieren spürbar.

Magnesium, Calcium und Kalium

Magnesium ist ein weiterer Tausendsassa, der aber sein Potenzial nur entfalten kann, wenn auch der Calcium-Spiegel stimmt. Ein guter Kalium-Spiegel verbessert ebenfalls den Energiestoffwechsel und gehört wie Magnesium und Calcium zu den alkalischen Basen-Salzen.

 

Eisen, Jod und Selen

Von diesen Dreien profitiert nicht nur die Schilddrüse. Metaphorisch ist sie das Gaspedal des Körpers und steuert den Energiestoffwechsel. Mit guten Schilddrüsenwerten läuft sprichwörtlich alles leichter. Gefühle von Flow setzen sehr viel häufiger ein. Umgekehrt machen sich bereits leichte Defizite in der Performance erheblich bemerkbar.  

Carnitin und Kreatin

Carnitin und Kreatin gehören zu den "Siegermolekülen". Wer deren Vorteile einmal kennengelernt hat, möchte sie nicht mehr missen.

8. Metabolic Tunig statt Doping - Literaturtipp

 

Diesen Titel gab Uwe Gröber einem seiner Grundlagenwerke (3), um Breiten- und Spitzensportlern die grossartigen Möglichkeiten moderner Ernährungsmedizin näherzubringen.

 

Das Buch enthält Beiträge von Mark Warnecke (Schwimmweltmeister) Prof. Dr. Thomas Wessinghage (ehemaliger Weltklasseläufer) und dem bekannten Sportmediziner Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck.

Referenzen

  1. Dominique Maillet, Jean-Michel Weber, Relationship between n-3 PUFA content and energy metabolism in the flight muscles of a migrating shorebird: evidence for natural doping, PMID: 17234610

  2. Int J Sport Nutr Exerc Metab, 8. Sept. 2014, PMID: 25203220

  3. Uwe Gröber, Metabolic Tuning statt Doping, Mikronährstoffe im Sport

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